Über uns...

Der Dialyseverbund Westmecklenburg ...

1993 gegründet, ist der „Dialyseverbund Westmecklenburg“ einer der etabliertesten Zusammenschlüsse von Ärzten der Nachwendezeit in der Region „Mecklenburg“. Hier wurden bereits früh die Vorteile, die eine solche Verbindung mit sich bringt, genutzt. Mittlerweile gehören zu diesem Verbund elf nephrologische Kollegen sowie eine kardiologische Kollegin, an fünf Standorten in der Region. Unsere nephrologischen Praxen bieten neben einer nephrologischen Ambulanz einen separaten Dialysebereich. Die Ambulanzen und die Dialysestationen sind zeitgemäß eingerichtet und verfügen über einen modernen (Medizin-) Gerätepark. Erst im Jahr 2009 wurden alle Einrichtungen mit neuester Sonographietechnik ausgestattet. Durch enge kollegiale Zusammenarbeit schaffen unsere Ärzte und Pflegekräfte so eine optimale Patientenversorgung in heimischer Atmosphäre.


 

Der Praxisverbund Westmecklenburg …

Aus diesem erfolgreichen Konzept entstand im Jahre 2007 die Idee des "Praxisverbundes Westmecklenburg“. Dieser übernahm für die Patienten die Sparte der "Hausärztlichen Versorgung" in Schwerin. Die inzwischen drei zum Praxisverbund gehörenden hausärztlichen Praxen werden von insgesamt sieben im Angestelltenverhältnis, arbeitenden Ärzten geführt. Wie im "Dialyseverbund Westmecklenburg“ wird auch hier ständig für aktuelle Technik gesorgt. So wurde in der Vergangenheit in neue Mikrowellen-, Sonographie- und  Spirometriegeräte investiert. Des Weiteren wurden alle Praxen auf eine einheitliche Software umgestellt. Praxisnahe Weiterbildungen für die Mitarbeiter sind fester Bestandteil unseres Konzeptes. In netter Praxisatmosphäre ermöglichen wir unseren Patienten eine optimale medizinische Versorgung.

 

Das Projekt Pflegeheim PLUS ...

In enger Zusammenarbeit mit der AOK-MV und den lokalen Pflegeheimen ist der "Praxisverbund Westmecklenburg" in das Projekt „Pflegeheim PLUS“ eingestiegen. Mittlerweile werden die Bewohner von fünf Pflegeheimen in festen wöchentlichen Sprechstunden durch unsere Ärzte versorgt. Bereits nach einem Jahr derartiger Versorgung konnten die Krankenhaus-einweisungen merklich reduziert werden. Dies führt neben der Kosteneinsparung für die Krankenkassen auch zur Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohner, die ihre gewohnte Umgebung für die Behandlung seltener verlassen müssen.